http://www.agathe-lasch.de/ElsbethLasch  

Agathe Lasch     Aktuell     Biographie     Publikationen     In memoriam     Kontakt     Impressum
 






Emma Lasch (Fränkel)
Siegbert Lasch
Jacques Lasch
Hedwig Kauffmann (Lasch)
Elsbeth Lasch
Margarete Lasch
Albert Lasch

Elsbeth Lasch

 

(Diese Seite befindet sich im Aufbau.)

Elsbeth Lasch (auch Elisabeth; Rufname: Else) wurde am 23. Oktober 1877 in Berlin geboren. Wie ihre beiden Schwestern Agathe und Margarete besuchte sie eine höhere Mädchenschule. Elsbeth Lasch war an verschiedenen Schulen Berlins als Zeichen- und Turnlehrerin tätig.

Darüber hinaus betätigte sich Elsbeth als Kunstgewerblerin, Malerin, Graphikerin. U.a. entwarf sie ein Ex Libris für ihre Schwester Agathe:

 

 

Auch das folgende Ex Libris trägt das Monogramm "EL" für "Else Lasch":

 

[1911] 90 x 63 mm, Lithographie

(Gutenberg 30.866)

 

In den Berliner Adressbüchern ist Elsbeth Lasch ab 1897 mit einem eigenen Eintrag verzeichnet:

1897–1898: Lasch, E., Zeichen- u. Turnlehrerin, C Neue Schönhauserstr. 12 I. (Tel. III. 2828).

1899: Lasch, Elsbeth, Frl., Zeichen- u. Turnlehrerin, C Neue Schönhauserstr. 12 I. (Tel. III. 2828).

1900–1903: Lasch, Elsbeth, Frl., Zeichen- u. Turnlehrerin, N Oranienburgerstr. 12 III. (Tel. III. 2828).

1904: Lasch, Elsbeth, Frl., Zeichen- u. Turnlehrerin, C Rosenthalerstr. 45 III. (Tel. III. 2828).

1905–1915: Lasch, Elsbeth, Frl., Zeichen- u. Turnlehrerin, C54 Rosenthaler Str. 45 III. Tel. III. 2828.

In den Adressbüchern von 1916 bis 1922 hat Elsbeth Lasch keinen eigenen Eintrag. Ab 1923, einem Jahr nach dem Tod ihrer Mutter Emma, ist sie dann, ebenso wie ihre Schwester Margarete, als Lehrerin unter der ehemaligen Adresse der Mutter in Wilmersdorf, Seesener Str. 29 Erdg. mit der Telefonnummer Pszb. 1903 eingetragen. Zuletzt 1939, dem Jahr des Umzugs von Elsbeth und Margarete zu ihrer Schwester Agathe nach Schmargendorf in die Caspar-Theyß-Str. 26.